Über uns Kosten & Aufwand
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    Drohneninspektion Hamburg – OHNE Personeneinstieg

    • Ihr Partner für maritime Industrie, Raffinerien & Kraftwerke in Hamburg & Umgebung
    • ELIOS 3 + DJI Matrice 30T + LiDAR + Unterwasserdrohne
    • Tanks, Kessel, Ballasttanks, Hafenanlagen
    • Kein Gerüst, kein Einstieg
    • Anfrage in 24h beantwortet

    Drohneninspektion in Hamburg mit Flyability ELIOS 3. Ohne Personeneinstieg, ohne Gerüstbau, minimale Stillstandszeiten.

    Christian Engelke

    Ansprechpartner für die Region Hamburg:

    Christian Engelke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Inspektion

    Was wir in Hamburg inspizieren

    Unsere Leistungen:

    • Confined Spaces & Kanalinspektion: Tanks, Kessel, Schächte, Rohre, Kanäle – überall dort inspizieren, wo Personeneinstieg gefährlich oder unmöglich ist
    • 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion, Wärmebildkamera für Hotspots und 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge
    • Kein Gerüst, keine Kletterer, kein Personeneinstieg: Drastisch reduzierte Stillstandzeiten und Kosten – in vielen Fällen entfällt der Personeneinstieg und damit der Aufwand für Befahrungsmaßnahmen
    • Professionelle Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen und präzisen 3D-Modellen nach Industriestandards
    • Zweierteam als Standard: Jede Inspektion erfolgt mit Pilot und Assistent – für sichere Einsatzplanung, verlässliche Datensicherung und DGUV-konforme Durchführung in Confined Spaces.

    Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
    wir machen das Unsichtbare sichtbar.

    Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    Bis zu 80% Geringere Kosten

    Kein Gerüstbau, keine aufwändige Vorbereitung bedeutet drastisch reduzierte Kosten und kein Produktionsausfall – im Schnitt 80% günstiger als traditionelle Inspektionen.

    Höchste Präzision

    Hochauflösende Kameras und spezialisierte Beleuchtung ermöglichen die Detektion kleinster Schäden, Ablagerungen und Korrosion.

    Normkonforme Dokumentation

    Unsere Inspektionen orientieren sich an relevanten Industriestandards und liefern Daten zur Bewertung durch Prüfinstitute – ausgerichtet an DGUV/TRBS (projektabhängig).

    Fundierte Entscheidungsgrundlage

    Klare Bild-, Video- und 3D-Daten zur Bewertung von Schäden, Risiken und Instandhaltungsmaßnahmen – ohne Interpretationsspielraum.

    Deutschlandweiter Service

    Wir sind bundesweit für Sie im Einsatz – schnelle Terminvergabe und zuverlässige Durchführung.

    Detaillierte Dokumentation

    Sie erhalten einen ausführlichen Bericht mit Bildern, Videos, Zustandsdokumentation und Befundübersicht.

    Erfahrene Experten

    Unser Team verfügt über jahrelange Praxiserfahrung in der Drohneninspektion industrieller Anlagen.

    Bis zu 80% günstiger als herkömmliche Inspektionen
    – fordern Sie jetzt Ihr unverbindliches Angebot an.

    Was wir in Hamburg inspizieren

    Hamburg ist mit seinem Hafen, den Raffinerien in Harburg und einem der bedeutendsten Petrochemie-Standorte Norddeutschlands einer der industriell dichtesten Ballungsräume Deutschlands. Im Stadtgebiet und in der direkten Umgebung befinden sich großflächige Tank- und Raffinerieanlagen, Hafenanlagen mit Lagertanks, ausgedehnte Rohrleitungssysteme sowie eines der größten Kanalnetze Norddeutschlands.

    Typische Schadensbilder in der Region

    Korrosionsschäden an Rohrleitungsbrücken und Tankböden sowie Strukturschäden in der Wasserwechselzone maritimer Anlagen bleiben in großen Hafenkomplexen oft unentdeckt, weil die Anlagendichte und laufende Betriebsabläufe klassische Inspektionsmethoden mit erheblichem Rüst- und Zugangsproblemen verbinden. Ablagerungen in Kanalabschnitten und Sielanlagen sind bei der Netzgröße Hamburgs kaum systematisch begehbar.

    Einsatzbereiche vor Ort

    Typische Einsatzbereiche in Hamburg:
    • Raffinerie & Petrochemie: Lagertanks, Kolonnen, Rohrleitungsbrücken, Hochfackeln
    • Maritime Industrie: Ballasttanks, Frachträume, Kaikonstruktionen, Schiffsrümpfe
    • Energie & Versorgung: Kesselanlagen, Kühlsysteme, Kraftwerksinfrastruktur
    • Kanalinfrastruktur: Schächte, Rohrleitungen, Pumpstationen, Siele
    • Öl & Gas: Tanklager, Verdichterstationen, Rohrleitungssysteme
    • Schwerindustrie: Schornsteine, Stahlkonstruktionen, Gießereianlagen, Großbehälter
    • Automotive: Produktionshallen, Fördersysteme, Montageanlagen, Lackierstraßen
    • Kernkraft (Rückbau): Containments, Kühlturm-Innenwände, Rohrleitungssysteme, Abklingbecken
    • Sprinkleranlagen: Löschwassertanks, Rohrleitungsnetze, Verteilerstationen, Druckbehälter

    Turnarounds in Hamburger Raffinerien und Chemieanlagen erfordern mehrwöchige Stillstandsplanung, Gerüstbau und Personaleinstieg in Gefahrenbereiche – der Inspektionsaufwand macht dabei einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten aus. Drohneninspektionen ermöglichen Vorbegutachtungen ohne Betriebsstopp und ersetzen Routinebefahrungen, was Turnaround-Umfang und -planung gezielt reduziert.

    Die Mineralölraffinerie Heide (MiRO-Schwesteranlage) und Shell Rheinland-Raffinerie im Hamburger Hafengebiet Harburg, die Chemiestandorte in Wilhelmsburg sowie der Hamburger Hafen als größter deutscher Seehafen mit umfangreicher Tanklagerei prägen das Industrieprofil. Der Gewerbepark Billbrook und das Chemie-Cluster Rothenburgsort sowie die AURUBIS-Kupferhütte in Veddel sind weitere Schlüsselstandorte.

    Hamburg ist mit dem drittgrößten Seehafen Europas seit Jahrhunderten das Tor zur Welt und einer der wichtigsten Industriestandorte Norddeutschlands. Die Luftfahrtindustrie hat hier eine über 100-jährige Tradition – im Airbus-Werk Finkenwerder wird heute jedes sechste Passagierflugzeug der Welt endmontiert, und mehr als 40.000 Fachkräfte arbeiten in der zivilen Luftfahrt. Mit dem größten zusammenhängenden Industriegebiet Norddeutschlands in Billbrook/Rothenburgsort (770 Hektar) und der maritimen Industrie im Hafen bleibt Hamburg ein zentraler Knotenpunkt für Logistik, Schiffbau und Hightech-Fertigung.

    Holborn Europa Raffinerie Hamburg

    Ca. 4–5 Mio. t/Jahr – Spezialraffinerie direkt im Hamburger Hafen, integriert in die petrochemische Hafenlogistik

    Industriegebiet Billbrook/Rothenburgsort

    Größtes zusammenhängendes Industriegebiet Norddeutschlands außerhalb des Hamburger Hafens – rund 770 Hektar mit 675 Unternehmen und fast 10.000 Beschäftigten

    Hamburger Hafen (Port of Hamburg)

    Größtes zusammenhängendes Industriegebiet Deutschlands – Europas drittgrößter Seehafen mit umfangreicher Industrie- und Logistikinfrastruktur

    Industriegebiet Finkenwerder

    Gewerbegebiet mit Luftfahrtcluster und maritimer Tradition, Standort des Airbus-Werks und des Zentrums für Angewandte Luftfahrtforschung

    Gewerbegebiet Obergeorgswerder

    Rund 40 Hektar großes Industrie- und Gewerbegebiet seit 2009 mit global aktiven Unternehmen und über 74.000 m² Distributionsfläche

    Industriegebiet Allermöhe

    170 Hektar großes Industrie- und Gewerbegebiet im Hamburger Südosten

    AKW-Cluster Unterelbe: Krümmel, Brokdorf, Brunsbüttel, Stade

    Mehrere AKW-Standorte im Umkreis: KKK Krümmel (~30 km, Vattenfall/Hereon), KBR Brokdorf (~70 km, PreussenElektra), KKB Brunsbüttel (~80 km, Vattenfall/KBR GmbH), AKW Stade (~50 km, PreussenElektra) – alle im Rückbau.

    Mercedes-Benz Teilewerk + Autohafen Hamburg

    Mercedes-Benz Teilewerk Hamburg-Harburg – Montage von Lkw-Karosserieteilen und Logistikzentrum. Autohafen Hamburg (HPA) für Import/Export Fahrzeuge. BLG und andere Logistiker betreiben Compound-Anlagen im Hamburger Hafen.

    Aurubis Kupferhütte Hamburg

    Aurubis AG – Europas größter und weltbedeutender Kupferproduzent. Schmelzhütte und Raffination direkt im Hamburger Hafen. Verarbeitung von ~1 Mio. t Kupferschrott/Jahr. Eines der größten Schwerindustrie-Einzelwerke Norddeutschlands.

    Hamburger Hafen – Logistikzentren mit Sprinkler & Brandschutz

    Hamburger Hafen: Containerterminals, Speicherstadt-Lager, Kühlhäuser, Chemie-Tanklager. Amazon-Fulfillment-Zentren im Hamburger Umland. Alle Großlagerhallen mit Sprinkleranlage und Löschwassertanks nach DIN EN 12845 / VdS 2380.

    So läuft die Inspektion ab

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Drohneninspektion Industrieanlage

    Unser Team ist auch in Hamburg und Umgebung tätig

    Langjährige Erfahrung in der Industrieinspektion und in der Zusammenarbeit mit Prüfverbänden und Sachverständigen. Spezialisiert auf Confined Spaces, Kraftwerke und Chemieanlagen – mit eigenem Sicherheitskonzept und hunderten Einsätzen seit 2017. Das Zweierteam ist unser Standard – bei einzelnen Aufträgen arbeiten wir auch zu dritt.

    Christian

    Christian

    Gründer & zertifizierter Drohnenpilot

    Karsten

    Karsten

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Zertifizierte Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Langjährige Erfahrung, hunderte inspizierte Anlagen
    – klären Sie unverbindlich die technische Machbarkeit für Ihre Anlage.

    Häufig gestellte Fragen zur Industrieinspektion in Hamburg

    Können Inspektionen ohne Personeneinstieg durchgeführt werden?

    Ja, mit der Flyability ELIOS 3 inspizieren wir Tanks, Kessel, feuerfeste Auskleidungen, Industrieöfen, Schächte und andere Confined Spaces ohne Personeneinstieg. Die Drohne ist vollständig kollisionssicher durch einen Carbon-Schutzkäfig und übernimmt das Risiko – Ihre Mitarbeiter bleiben in Sicherheit. Keine DGUV-Befahrung, keine Rettungsketten, deutlich reduziertes Risiko für Ihr Personal.

    Welche Anlagen werden in Hamburg inspiziert?

    Wir inspizieren in Hamburg und Umgebung: Kraftwerke (Kessel, Schornsteine, feuerfeste Auskleidungen), Chemieanlagen (Reaktoren, Kolonnen), Industrieöfen (Brennkammern, Vergasungsanlagen), Tanks (Öl, Gas, Wasser), Bergbau (Schächte, Stollen), Windkraftanlagen (innen), Großprofil-Kanäle und weitere industrielle Anlagen. Überall dort, wo Personeneinstieg gefährlich oder aufwändig wäre.

    Wie groß muss die Öffnung sein?

    Mindestens 50 × 50 cm (Standard-Mannlöcher passen perfekt). Die ELIOS 3 ist kompakt genug für Öffnungen ab 50 × 50 cm und vollständig kollisionssicher durch Carbon-Schutzkäfig – kann Wände/Rohre berühren ohne abzustürzen. Ideal für enge Verdampferrohr-Bündel und Überhitzer.

    Muss die Anlage für eine ELIOS 3 Inspektion außer Betrieb genommen werden?

    Das hängt von der Anlage ab. Bei Inneninspektionen ist meist eine Außerbetriebnahme erforderlich (Staub, Gase, Sicht, Arbeitsschutz, Explosionsschutz). Der Einsatz der ELIOS 3 reduziert jedoch die Dauer drastisch – oft von Wochen auf Tage oder Stunden –, da kein Personeneinstieg, kein Gerüstbau und keine aufwendigen DGUV-Befahrungsmaßnahmen notwendig sind. Besonders im Turnaround-Management verkürzt die Drohneninspektion den kritischen Pfad erheblich. Die konkreten Rahmenbedingungen klären wir im Vorfeld mit Ihnen.

    Wann kommt die DJI M30T zum Einsatz?

    Die DJI Matrice 30T setzen wir bei Außeninspektionen mit guter Sicht ein: Schornsteine außen, Rohrbrücken, Fackeln, Dächer und Tragstrukturen, Windkraftanlagen außen. Wichtig: Bei schlechter Sicht (Staub, Dampf, Nebel) ist die Aussagekraft eingeschränkt – in solchen Situationen wechseln wir auf geeignetere Verfahren.

    Können Sie auch Unterwasserinspektionen durchführen?

    Ja. Mit ROV-Systemen inspizieren wir Sprinklertanks, Löschwassertanks, Prozessbehälter und Kühlwassersysteme – ohne Entleerung, ohne Taucher und ohne Unterbrechung der Löschbereitschaft. Mehr dazu: Unterwasserinspektion mit ROV.

    Was kostet eine Inspektion?

    Die Kosten richten sich nach Objektgröße, Komplexität und individuellen Anforderungen. Im Vergleich zur regulären Inspektion mit Gerüstbau, Seilzugang oder aufwändigen Befahrungsmaßnahmen sind Einsparungen von bis zu 80% möglich – vor allem durch den Wegfall von Zugangstechnik und kürzere Stillstandszeiten. Kontaktieren Sie uns für ein projektspezifisches Angebot.

    Wie lange dauert eine ELIOS 3 Inspektion?

    Die Vor-Ort-Inspektion dauert je nach Anlagengröße, Zugangssituation und beauftragtem Sensorpaket unterschiedlich lang. Mit Sensorpaket meinen wir, welche Sensoren der ELIOS 3 eingesetzt werden: Eine reine 4K-Videoinspektion ist deutlich schneller abgeschlossen als ein kombinierter Einsatz mit LiDAR-3D-Vermessung und Thermografie – letztere erfordern mehr Überflüge und höhere Auflösung. In der Regel ist der Gesamtaufwand trotzdem deutlich geringer als bei klassischen Methoden mit Gerüstbau oder Befahrungstechnik. Präzise Angaben sind erst nach Klärung Ihrer Randbedingungen möglich – sprechen Sie uns an, wir schätzen Ihren konkreten Fall.

    Welche Daten liefert die ELIOS 3 Inspektion?

    Die ELIOS 3 erfasst umfassende Daten: 4K-Videos und Fotos (3840×2160, 30 fps, Low-Light-optimiert), LiDAR-3D-Punktwolken als Grundlage für einen digitalen Zwilling Ihrer Anlage (Präzision im Zentimeterbereich, .las/.e57-Format, CAD/BIM-fähig), Farbige 3D-Modelle (seit 2025: Colorization für fotorealistische Visualisierung), Radiometrische Thermografie (optional) für Korrosionsmonitoring, Hotspots und CUI-Erkennung, Georeferenzierte Daten für präzise Schadenskartierung. Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Zustandsdokumentation, Schadenserfassung und systematischer Befundübersicht – orientiert an relevanten Normen der Industrieinspektion.

    Sind DGUV-Befahrungsmaßnahmen erforderlich?

    In vielen Fällen entfallen durch den Einsatz der ELIOS 3 aufwendige DGUV-Befahrungsmaßnahmen (DGUV Regel 113-004), da kein Personeneinstieg erforderlich ist. Die Drohne übernimmt das Risiko – Ihr Personal bleibt in sicherer Entfernung. Freimessungen und Sicherheitsmaßnahmen sind dennoch erforderlich, aber deutlich reduziert. Wir klären die konkreten Anforderungen im Vorfeld mit Ihnen und den zuständigen Stellen.

    Warum inspizieren Sie im Zweierteam?

    Das Zweierteam ist unser Standard: Ein zertifizierter Pilot steuert die Drohne, ein zweiter überwacht Live-Feed, Sicherheit und Dokumentation. Das sorgt für maximale Kontrolle, sichere Abläufe und reibungslosen Einsatz – auch in engen oder komplexen Anlagen. Die DGUV fordert bei Arbeiten in Confined Spaces einen Sicherungsposten – unser Zweierteam erfüllt diese Anforderung automatisch, ohne dass Sie eigenes Personal abstellen müssen. Bei einzelnen Aufträgen – etwa bei besonders großen oder komplexen Anlagen – arbeiten wir auch zu dritt.

    Warum Kopterflug in Hamburg wählen?

    Seit 2017 im Einsatz, spezialisiert auf komplexe Industrieumgebungen. Wir arbeiten im Zweierteam und liefern strukturierte Datensätze (4K, Thermografie, 3D je nach Scope) für Ihre Instandhaltungs- und Prüfprozesse. Wir sind in Hamburg und Umgebung regelmäßig im Einsatz.

    Weitere Fragen?

    Haben Sie weitere Fragen zu Inspektionen in Hamburg oder Umgebung? Rufen Sie uns direkt an: +49 421 408 937 90 – wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich.

    Weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Professionelle Drohneninspektion für Ihre Anlage

    Lassen Sie sich unverbindlich beraten – wir finden die passende Lösung für Ihre Inspektionsanforderungen.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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    Planbare Einsätze haben in der Regel eine Vorlaufzeit von 2–4 Wochen.

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